Diese kleinere temporäre Ausstellung ist die erste im Haus der Europäischen Geschichte, die vollständig im Rahmen des partizipativen Projekts „Echoes“ mit einer vielfältigen Gruppe junger Erwachsener aus ganz Brüssel entstanden ist.
Das Haus der Europäischen Geschichte hat ein Gemälde von François-Dominique Toussaint L’Ouverture, einem prominenten Führer der haitianischen Revolution, aus seiner Sammlung an das Metropolitan Museum of Art in New York, USA, ausgeliehen.
Die erste Fotoausstellung des Hauses der Europäischen Geschichte „Gegenwart der Vergangenheit – ein europäisches Album“ wurde am 27. und 28. März mit zwei Veranstaltungen eröffnet.
Rund 80 Menschen trotzten am Donnerstag, dem 13. Februar, der Kälte im Parc Léopold, um zu sehen, wie die Projektionen von „Resonantia Lux“ das Museumsgebäude erhellten.
In diesem Interview erzählt uns Camilla Portesani, Public Historian und Projektleiterin des Participatory Public History Lab, mehr über dieses Projekt, das von November 2024 bis Februar 2025 in einer Ausstellung im 6. Stock des Hauses der Europäischen Geschichte zu sehen ist.
Die Besucher tauchen in die faszinierende Welt der Fälschungen, Fakes und Falschmeldungen ein und werden durch eine dramatische Erzählung geführt, die von der Antike bis in die Gegenwart reicht.
Eine Universitätsstudentin aus Portugal wurde heute zur millionsten Besucherin des Hauses der Europäischen Geschichte. Raquel Correia, 20, Mitglied einer von der Europäischen Föderation der Polizeigewerkschaften organisierten Besuchergruppe, betrat das Museum am Morgen.