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Letztes Wochenende des Europäischen Jugendevents #EYE2023, fand im Juni 2023 in Straßburg statt. Das Lernteam des Hauses der Europäischen Geschichte hat Workshops zum Thema „Die EU Schritt für Schritt: Geschichte der europäischen Integration", in deren Mittelpunkt das Leben und Geschichten der „Architekten“ der EU standen.
Das Haus der Europäischen Geschichte möchte weg von den klassischen konsumorientierten Ausstellungen, bei denen viel Abfall entsteht. Dieses Projekt hat uns dazu gebracht, das Kreislaufprinzip bei der Gestaltung unserer Ausstellungen in den Mittelpunkt zu stellen und über den Abfall nachzudenken, der mit jeder Ausstellung entsteht.
Die ersten Europäischen Innovationstage für Geschichtsbildung fanden im März 2023 in Brüssel statt. Das Haus der Europäischen Geschichte war Gastgeber des HISTOLAB-Projekts, bei dem es um Innovationen in der Geschichtsbildung und neue Initiativen in den Bereichen Forschung, Wissenschaft und Vermittlungsmethoden geht.
Ein frohes neues Jahr allen unseren Besucherinnen und Besuchern! Wir starten in das Jahr 2023 mit der Vorstellung unseres neuen Mittagsprogramms. Darin finden Sie alle Themen, die Sie dieses Jahr bei unseren wöchentlichen Museumsrundgängen erwarten.
n der Museumsnacht 2022 (Museum Night Fever) wurde im Haus der Europäischen Geschichte das CITIZENS*-Projekt von Skin Mutts ausgestellt – eine Reihe von fotografischen Interviews, in denen Brüsseler Bürgerinnen und Bürger über ihre kulturelle Identität in dieser Stadt sprechen...
Am Park-Leopold-Tag am 10. September 2022 fanden im Haus der Europäischen Geschichte geführte Rundgänge durch die Wechselausstellung „Die Sprache der Mauern“ statt. Geleitet wurden sie von Künstlerinnen und Künstlern aus der Ukraine, Rumänien und Slowenien, die selbst an der Entstehung der Kunstwerke beteiligt waren.
Am Park-Leopold-Tag am 10. September 2022 fanden im Haus der Europäischen Geschichte geführte Rundgänge durch die Wechselausstellung „Die Sprache der Mauern“ statt. Geleitet wurden sie von Künstlern aus der Ukraine, Rumänien und Slowenien, die selbst an der Entstehung der Kunstwerke beteiligt waren.