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Leitprinzipien

Publikumsentwicklung
Sensibilisierung der Öffentlichkeit

Wir führen eine Mischung aus Outreach-Maßnahmen durch, um die Zahl der Besucher und Nutzer zu erhöhen und nicht traditionelle Museumsbesucher einzubeziehen.

Erreichbarkeit
Entwicklung in einem inklusiven Museum

Wir begrüßen Besucherinnen und Besucher unabhängig von ihrem Standort, ihrem Bildungsniveau, ihrem Alter, ihrer ethnischen Zugehörigkeit, ihren körperlichen oder geistigen Fähigkeiten oder ihrer Sprache.

Laufende Projekte

Digitale Verbindungen auf violettem Deckel
Wanderausstellung „Fake for Real – Eine Geschichte der Fälschungen“
Schon seit vielen Jahrhunderten – in Kriegszeiten, in der Politik, der Wirtschaft und anderen Bereichen, in denen Menschen am Werk sind – dienen Fälschung und Täuschung als Hilfsmittel, damit ihre Urheber ihre Absichten umsetzen können. Fake for Real: Eine Geschichte der Fälschung und Verfälschung ist eine Ausstellung, in der diese Themen mehr als ein Jahr lang im Haus der Europäischen Geschichte, seinem Brüsseler Sitz, erörtert wurden. Jetzt geht es auf Tour...

Abgeschlossene Projekte

Banner der Teilnehmer – Throwaway
Die Geschichte des Abfalls aus verschiedenen Blickwinkeln: Teilnahme von Experten aus dem Bereich
Wie könnten wir die Geschichte des Abfalls erzählen, ohne zuerst einen Blick auf die Gegenwart zu werfen? Wie könnten wir über Abfall sprechen, ohne über die Menschen zu reden, die damit arbeiten? Wie könnte man eine Ausstellung über Müll schaffen, ohne dafür echte Experten zurate zu ziehen? Diejenigen, die sich um die Abfallbewirtschaftung und -reduzierung in Brüssel kümmern, haben uns ihre Türen geöffnet und uns an ihrem Wissen teilhaben lassen.
Treppengruppe
Museen erkunden die Geschichte des Abfalls in Europa
Seit 2021 führt das Haus der Europäischen Geschichte ein museumsübergreifendes Projekt durch, in dem das Thema Abfall in Europa aus historischer Sicht untersucht und seine Bedeutung als Indikator für gesellschaftlichen Wandel betont werden soll.
Statue auf dem Prüfstand
COVID schreibt Geschichte
Unter dem Arbeitstitel „COVID – Eine Dokumentation“ initiierte das Haus der Europäischen Geschichte ein Projekt mit dem Ziel, das Leben in Europa während der Pandemie zu dokumentieren. Bisher lag der Schwerpunkt dieses Projekts in erster Linie auf den Phänomenen Solidarität, Hoffnung und Zusammenwachsen. In einem nächsten Schritt möchten wir die Erfahrungen und Ergebnisse verschiedener Museumssammlungen öffentlich zugänglich machen.

Das Museum, seine Kolleginnen und Kollegen und die Medien

Teilnehmer an der Podiumsdiskussion in der Bühne
Wissenschaftliche Konferenzen
Das Museum hat sich nach und nach unter seinen Altersgenossen als angesehener Partner und Gesprächspartner etabliert. Sie wird häufig zur Teilnahme an akademischen Konferenzen, Vorträgen oder anderen Veranstaltungen eingeladen. Dieser Abschnitt enthält ein Beispiel für die Beiträge des Museums zu solchen Veranstaltungen.
Gesprächsshow im Haus der Europäischen Geschichte
Medienpräsenz
Von Zeit zu Zeit berichten die Medien über die Aktivitäten des Museums oder präsentieren das Haus der Europäischen Geschichte in Schauspielgeschichten. Dieser Abschnitt enthält ein Beispiel für die Präsenz des Museums in den Medien.

Netzwerk

Das Haus der Europäischen Geschichte ist an einer Vielzahl nationaler und internationaler Vereinigungen im Bereich Museen und Kulturerbes beteiligt, wie dem ICOM, dem NEMO und dem Brüsseler Museumsrat. Außerdem unterhält es Kontakte zu verschiedenen Gruppen in der unmittelbaren Umgebung und in der Region Brüssel und arbeitet mit Museen, Universitäten und Vertretern der Zivilgesellschaft in ganz Europa zusammen.

Diese interaktive Karte zeigt Partner, Organisationen und Museen in ganz Europa und weltweit, die zu Projekten beigetragen oder sich großzügig darauf geeinigt haben, dem Haus der Europäischen Geschichte Objekte zu verleihen.