
Die Ausstellung „ Raising our Roots – Bruxelles à travers onze ogen“ wurde vom Echoes-Kollektiv – dem ersten langfristigen partizipativen Projekt des Hauses der Europäischen Geschichte, das sich aus jungen Menschen aus ganz Brüssel zusammensetzt – ins Leben gerufen.
Es wurde von Juni bis Oktober 2025 im sechsten Stock des Museums installiert und konzentrierte sich auf Geschichten über Repräsentation und Migration in der Geschichte.
Die Ausstellung wurde für den Visit Brussels Award 2026 in der Kategorie „Best Co-Creation“ ausgewählt, was zum Teil auf die Beteiligung junger Menschen aus einer Reihe von Gemeinden und mit unterschiedlichem Hintergrund sowie lokaler Partner wie GSARA, Naomi Aguilera (La Forestière), Astrid Begenyeza, Mustapha BENTALEB (Erstwellenarchive), Alema Gray (Dread-Haus), Sarra El Massaoudi (Nr. Héritages), Reine Mbote und Emma Perez zurückzuführen ist.
Annelies van Rijen, Koordinatorin für Öffentlichkeitsarbeit und Projektleitung: „Die Sensibilisierung unserer Roots brachte junge Stimmen aus ganz Brüssel zusammen, um dominante Narrative der europäischen Geschichte in Frage zu stellen und zu überdenken, wie Museen Geschichten erzählen. Mit dieser Nominierung feiern wir unsere Überzeugung und unser Engagement, Raum für Dialog und gemeinsame Autorität zu schaffen und die Vielfalt der Gesellschaften, denen Museen dienen, widerzuspiegeln.“
Die erste Phase des Vergabeverfahrens besteht in einer öffentlichen Abstimmung der Kandidaten, wobei die Finalisten anschließend von einer lokalen Jury aus den Bereichen Medien, Kultur und Tourismus ausgewählt werden.
Wenn Sie die Bewerbung um die Auszeichnung unterstützen möchten, können Sie zwischen dem 6. Januar und dem 12. Februar auf der Website „Visit Brussels“ für „Raising our Roots“ stimmen.



