Das Team des Hauses der Europäischen Geschichte bietet eine spannende und zum Nachdenken anregende Reise durch die europäische Geschichte. Tauchen Sie ein in die Mittagszeit!
Besuchen Sie uns im Haus der Europäischen Geschichte für einen Abend, an dem sich die Musik bewegt!
Eine kostenlose 90-minütige Einführung in das Museum mit interaktiven Lernmethoden, um das Wesentliche der Sammlung auf Französisch zu entdecken.
Fischi per Fiaschi: Praktiken des (Ver-)Lernens ist ein experimentelles öffentliches Programm, das Gemeinschaftsarchive, Film und Klang zusammenführt. Mithilfe dieser sich ergänzenden Praktiken werden Kolonialgeschichten neu betrachtet und gemeinsam neu gedacht.
Black Europe 2026 ist die alle zwei Jahre stattfindende Konferenz des Center for Black European Studies and the Atlantic an der Carnegie Mellon University, die mit Unterstützung des Hauses der europäischen Geschichte in Brüssel organisiert wird.
Im Rahmen der Ausstellung „Postcolonial?“ findet am Nachmittag des 26. September 2026 ein öffentliches Programm statt, um die menschlichen, kulturellen und politischen Folgen der Teilung Britisch-Indiens von 1947 zu erkunden.
In diesem Workshop wird untersucht, wie sich die indische Kunst des 19. Jahrhunderts von einer einfachen Darstellung zu einem starken Medium des antikolonialen Widerstands, der nationalen Identität und des gesellschaftlichen Kommentars entwickelt hat.
Das Team des Hauses der Europäischen Geschichte lädt zu einer interessanten Reise durch die Geschichte Europas ein, die zum Nachdenken anregt. Tauchen Sie während der Mittagszeit ein!
Eine kostenlose 90-minütige Einführung in das Museum mit interaktiven Lernmethoden, um das Wesentliche der Sammlung auf Französisch zu entdecken. (Vollständig gebucht)
Die Konferenz wird gemeinsam von der Sächsischen Akademie der Wissenschaften und der Polnischen Akademie der Wissenschaften organisiert und vom Haus der Europäischen Geschichte ausgerichtet.